Seite wählen

Cardi gratinati

Gratinierte Cardi

Dieser Gratin ist einem Kartoffelgratin sehr ähnlich, aber die cardi verleihen ihm einen artischockenähnlichen Geschmack. Er passt auch sehr gut zu Fleisch, und wir servieren ihn gerne mit Hackbraten (siehe Buch „da Massimo“, Seite 143).

Zutaten und Zubereitung

Wasser
Saft einer Zitrone

Eine grosse Schüssel mit kaltem Wasser füllen und den Saft der Zitrone beigeben.

750 g cardi

Das untere Ende der Pflanze abschneiden, die Stängel auslösen und, falls die Blätter noch dran sind, diese wegschneiden. Sehr breite Stängel der Länge nach halbieren, dann die äusseren Fasern mit einem Sparschäler abschälen, die Stängel in etwa 5 cm lange Stücke schneiden und in das vorbereitete Wasser geben, damit das Gemüse nicht dunkel wird.

Ca. 2 Liter Gemüsebouillon
250 g burrata

Die fertig gerüsteten cardi in einem Topf in der Gemüsebouillon kochen. Nach etwa 15 Minuten die cardi mit einer Schaumkelle herausnehmen und zusammen mit der in kleine Stücke geschnittenen burrata in eine Gratinform einschichten.

2 Eier
60 g parmigiano
1 dl Halbrahm
½ dl Milch
Blättchen eines Thymianzweiges
Salz
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Eier,, parmigiano, Rahm und Milch verquirlen, Thymianblättchen beigeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

2 – 3 EL parmigiano
2 EL Paniermehl

Die Eier-Rahm-Käse-Mischung auf die Cardi verteilen, die Oberfläche mit dem parmigiano und dann mit dem Paniermehl bestreuen und etwas Olivenöl darüber träufeln.

Im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen (Umluft) 15 – 20 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht angebräunt ist.

​Aus dem Ofen nehmen, etwas stehen lassen und lauwarm servieren.

TIPP:

Diese gratinierten cardi können wie die cardi in umido auch als antipasto serviert werden.