Farinata di ceci

Kichererbsenfladen

Es war im Ristorante Quattrovale in Venaria, als wir diese uns bisher unbekannte Apéro Spezialität vorgesetzt bekamen. Seit der erfolgreichen Suche nach einem Rezept backe ich sie immer wieder gern.

Zutaten und Zubereitung

Für 3 Backformen mit 32 cm Durchmesser
300 g Kircherbsenmehl
900 ml Wasser von Zimmertemperatur

Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Vertiefung machen. Das Wasser portionenweise in die Vertiefung giessen und mit einem Schwingbesen (oder in der Küchenmaschine) zu einer homogenen wässrigen Masse vermischen, so dass keine Klümpchen entstehen und das Mehl aufgelöst ist.

Die Schüssel mit einer Plastikfolie zudecken und bei Zimmertemperatur 5 bis 10 Stunden ziehen lassen. Den Schaum auf der Oberfläche mit einer Schaumkelle abschöpfen und die Masse umrühren.

50 g Olivenöl
10 g Salz

Olivenöl und Salz einrühren und gut mischen.

3 runde Backbleche (mit Antihaftbelag und ca. 32 cm Durchmesser) mit Olivenöl gut einfetten

Die Bleche auch am Rand mit Öl bestreichen, die Masse etwa 3 mm dick auf die Bleche verteilen und mit einer Gabel ausgleichen.

Im auf 250 Grad vorgeheizten Ofen (Ober-/Unterhitze) auf unterster Rille ca. 10 Minuten backen, dann das Blech im oberen Drittel nochmals 10 – 15 Minuten backen, so dass die Oberfläche haselnussfarbig wird.

Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Nach dem Backen mit etwas Pfeffer bestreuen und warm servieren.

 
HINWEIS:

Die Menge ist für drei Bleche mit Durchmesser 32 cm bestimmt. Man kann die fertige Masse ohne weiteres zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren, so dass nicht alle drei Bleche am selben Tag gebacken werden müssen.

TIPP:

Wird die farinata als aperitivo serviert, schneidet man sie am besten in kleine Quadrate, die leicht mit einem Zahnstocher aufgespiesst werden können. Wird sie als Teil eines antipasto verwendet, schneidet man sie in spitzwinklige Kuchenstücke.